Erfolgreicher Familienbetrieb

Seit Mitte der 1950er Jahre betreibt die Familie Sirch Weinbau im Friaul, nahe der slowenischen Grenze. Seit 1970 gehört der Betrieb zur DO Friuli Colli Orientali, wobei die Trauben lange nur an die Genossenschaft verkauft wurden. Ihren eigenen Wein machen die Sirchs erst seit der Jahrtausendwende, und das richtig erfolgreich. Heute bewirtschaftet die Familie Weinberge in drei verschiedenen Lagen der Colli Orientali: Cividale del Friuli, Orsaria und Cladrecis.

Drei Generationen Sirch beim Verkosten

Sirch - im Friaul zu Hause

Die Familie Sirch ist tief in der Region verwurzelt, entsprechend gelten im Betrieb Prinzipien, die Land und Reben ein Höchstmaß an Respekt entgegenbringen. Dazu gehört ein aufs Minimum reduzierter Umgang mit künstlichem Dünger und Pflanzenschutz genauso wie der nachhaltige Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, denn nur so lässt sich das gesteckte Ziel auch auf lange Sicht verfolgen: typische, terroirbetonte Weine aus ihrer Heimat Friaul zu keltern.

Erntezeit bei Sirch

Weingut Sirch - die Weine

Bekannt geworden ist das Weingut Sirch als Spezialist für Pinot Grigio, dazu kommen andere französische Rebsorten wie Chardonnay, Sauvignon Blanc und Merlot. Natürlich liegen der Familie auch die typischen Rebsorten der Region am Herzen, etwa die weißen Friulano oder Ribolla Gialla, aber auch der rare Schioppettino, eine fast vergessene rote Rebsorte mit enormem Potenzial, die heute fast ausschließlich in der kleinen Gemeinde Prepotto zu finden ist. 

Was mir am Weingut Sirch gefällt

Die Sirchs sind Vollblut-Landwirte, sie machen Wein im Weinberg und nicht im Keller. Entsprechend steckt in den Weinen auch immer das Terroir des Friaul, insbesondere bei ihren Paradeweinen aus Pinot Grigio.
Michael Liebert
von Michael Liebert 99 Punkte

Sirch

Pinot Grigio 2022 Ramato

und doch ist es Weißwein

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