22.11.2018 13:45

Die richtige Wein-Temperatur

Die individuelle Wahrnehmung

Über die richtige Weintemperatur gibt es unterschiedliche Meinungen und Vorlieben. Kleine Nuancen und Unterschiede von wenigen °C sind für viele Weingenießer nicht bedeutend. Ob der Rotwein bei 16° oder 19° besser schmeckt, ist auch immer die Frage des persönlichen Geschmacks. Hier geben wir Empfehlungen, die auf unsere Erfahrungen der letzten Jahre beruhen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wofür unterschiedliche Weintemperaturen?

 

Dem Gaumen mundet Weißwein bei kühleren Temperaturen deutlich besser als Rotwein. Der entscheidene Einfluss auf die richtige Weintemperatur haben die Grundkomponenten eines jeden Weins. Alkohol, Zucker, Säure, Tannin und flüchtige Stoffe wie etwa Aromen. Alkohol kann bei höheren Temperaturen einen brandigen Geschmack am Gaumen vermitteln., Zucker wirkt überladen süß und Gerbstoffe können ein unangenehm pelziges Gefühl bewirken. Aromen sind bei bestimmten Temperaturen flüchtig und so geruchlich für uns mehr oder weniger wahrnehmbar.  

 

Gekühlt deutlich besser: junge Weißweine

Junge Weiß- und Roséweine, Schaumweine und süße Weine werden in der Regel kühl getrunken, wenn sie denn - wie der ganz große Teil des Weinangebots - für den sofortigen Konsum hergestellt sind. Da die Weine im Glas schnell höhere Temperaturen annehmen, ist eine Serviertemperatur von etwa 7-8 Grad Celsius sinnvoll, damit man dann mit rund 10 Grad den optimalen Trinkgenuss mit Frische am Gaumen hat.

 

Gereifte Weißweine: anderes Geschmacksprofil

Weißweine, die einen Ausbau im Holzfass erfahren haben, sind für gewöhnlich für eine gewisse Reifung und späteren Konsum gedacht. Hier sind mehr Aromen von reifem Obst im Spiel und diese im Geschmack deutlich komplexeren Weine gewinnen, wenn sie vor dem Genießen in einer Karaffe mit Sauerstoff in Kontakt kommen und bei einer höheren Temperatur von etwa 14-15% getrunken werden, da sich dann erst das ganze Facettenreichtum erschließt.

 

Durchaus gekühlt: jung-fruchtige Rotweine
Es hält sich wie ein Naturgesetz die Tradition: Rotwein bei Zimmertemperatur, und dann geht man auch noch von den heutigen, völlig überhitzten Zentralheizungsräumlichkeiten aus….. Wie auch bei Weißwein gilt: es kommt darauf an! Rotweine aus zartfruchtige Rebsorten wie Gamay, Mencía  oder Schwarzriesling können gut gekühlt getrunken werden, da die Gerbstoffe im Hintergrund sind und die Weine so eine angenehme Frische an den Gaumen spülen.

 

Niemals zu warm: die kraftvollen Rotweine

Bei komplexeren Rotweinen mit präsenten Tanninen darf die Temperatur höher sein, aber sollte die 18 Grad Celsius nicht überschreiten. Rotweine, die zu warm getrunken werden, vermitteln bei entsprechend hohen Alkoholwerten einen brandigen Geschmack. Tendenziell ist es deshalb sinnvoll, auch diese gerbstoffbetonten Weine bei etwa 16 Grad zu servieren, da sie in wenigen Minuten im Glas wärmer werden.

 

Am besten sehr kühl: Schaumwein

Nicht nur, dass Schaumweine gut durchgekühlt besser und frischer schmecken, auch die CO²-Bindung ist besser und so verliert der Schaumwein weniger schnell seine prickelnde Perlage.

 

Hier nochmal in der Übersicht:

 

Wein Stilistik Trinktemperatur
Weißwein jung & trocken 9 - 11°C
  würzig & aromatisch 10 - 12°C
  gereift & im Holz ausgebaur 12 - 15°C
  halbtrocken & restsüß 12 - 14°C
Rotwein zartfruchtig & jung 12 - 15°C
  jung & schlank 14 - 16°C
  mittelkräftig 16 - 18°C
  kräftig & vollmundig bis max. 18°C
Schaumwein halbtrocken & trocken 6-7°C
 
 
22.11.2018 13:45 von VIPINO / Victor Baumann
21.11.2018 12:32

Bevor sich der Weingenießer den Kopf zerbricht, ob er über eine geeignete Lagermöglichkeiten verfügt, sollte er beurteilen, ob eine Lagerung von Wein überhaupt notwendig ist und ob sie Sinn ergibt. Beim Weißwein ist ein sehr großer Teil eines Jahrgangs für den sofortigen Genuss hergestellt. Nur bei Weinen höherer Qualitäten mit entsprechender Säurestruktur ist eine Lagerung ratsam. Genauso ist es beim Rotwein: der Großteil kommt auf den Markt, um sofort getrunken zu werden. Aber auch hier lohnt sich Lagerung bei höherwertigen Weinen mit kraftvoller Tanninstruktur (Gerbstoffgehalt) und solidem Säuregehalt, denn diese Weine erreichen ihre perfekte geschmackliche Balance erst nach einigen Jahren.

 

 

Die richtige Lagerung
Die Lagerung von Wein ist keine komplexe Angelegenheit, aber einige einfache Regeln sollten beachtet werden, damit der Wein nicht unnötigem Stress ausgesetzt wird.

Die Temperatur steuert die Reife: höhere Temperaturen (über 15 Grad Celsius) beschleunigen die Reifung des Weines, niedrigere Temperaturen (unter 10 Grad Celsius) verlangsamen die Reifung. Zu vermeiden sind Schwankungen der Temperaturen.

Perfekt geeignet für eine Lagerung von Wein ist ein Naturkeller, wie er früher in Altbauten in Zeiten vor Lindes Erfindung von Kühlanlagen Standard war.  Je höher die Temperatur, desto schneller reift der Wein. Ein zusätzlicher Vorteil von Naturkellern neben der relativ konstanten Temperatur ist die relativ hohe Luftfeuchtigkeit.

Die ist von Vorteil, damit der Naturkorken, der noch immer als der klassische Flaschenverschluss von reifefähigen Weinen gilt, nicht austrocknet. Bei Austrocknung zieht er sich zusammen und es gelangt zuviel Sauerstoff an den Wein.

Eine leichtes, “natürliches” Eindringen von Sauerstoff durch den Korken in die Flasche ist gewollt. Grundsätzlich ist es sinnlos die Flaschen liegend zu lagern, da der Wein den Korken benetzt und so die Austrocknung verhindert.

Die Lagerräumlichkeit sollte aufgrund dieser Diffundierung frei von störenden Fremdgerüchen sein, denn diese Aromen können über den Korken in den Wein eindringen. Weder Gemüselagerung noch Obstlagerung oder gar Heiztanks sollte in der Nähe von Weinregalen erfolgen.

Dauerhaftes Licht ist in jedem Falle bei der Lagerung von Wein ebenso zu vermeiden wie Erschütterungen.
 

 

 

Wer keinen Naturkeller zur Lagerung zu Verfügung hat, sollte auf einen modernen Weinklimaschrank zurückgreifen. Diese haben im oberen Qualitätssegment auch die Möglichkeit, innerhalb des Gerätes verschiedene Klimazonen zu schaffen. Auch gewährleisten die besseren Klimaschränke eine Luftfeuchtigkeit von mehr als 60%, die empfehlenswert ist.


Notlösungen vermeiden

Wenn kein Platz für einen Weinklimaschrank für die Lagerung von Wein verfügbar ist, sollte dieser zumindest am kühlsten und dunkelsten Ort aufbewahrt werden. Das kann eine Speisekammer sein (wenn keine parallel Lagerung von Gemüse oder Obst erfolgt), aber es kann sogar ratsam sein, das Schlafzimmer zu nutzen, da dieses nicht auf so hohe Temperaturen geheizt wird wie die anderen Wohnräume. Generell ist aber bei solch provisorischen Lagerbedingungen nicht anzuraten, den Wein längere Zeit aufzuheben, sondern alsbald die Vorräte zu verbrauchen.

 

21.11.2018 12:32 von VIPINO / Victor Baumann

Das Familienweingut Lornano kann nicht nur auf eine stolze Geschichte zurückblicken, sondern gehört als Gründungsmitglied des ‘Consorzio del Marchio Storico Chianti Classico Gallo Nero’ auch zu den wesentlichen Protagonisten, die sich um den Erhalt des klassischen Chianti-Weins verdient gemacht haben. Das Weingut Lornano ist seit 1904 im Besitz der Familie Pozzoli. Heute wird das Weingut von Nicolò und Galileo Pozzoli in der 4. Generation geführt.
 


Lornano ist ein klassischer Agrar-Mischbetrieb mit 180 Hektar Fläche, von denen 49 Hektar mit Rebstöcken bestockt sind. 80% der Rebfläche sind mit verschiedenen, penibel selektierten Klonen der Sangiovese-Traube bepflanzt, die traditionell die wichtigste Rebsorte in der Toskana ist. Die restlichen 20% Rebfläche von Lornano sind überwiegend mit Merlot und Cabernet Sauvignon bepflanzt, in geringen Mengen gibt es noch Trebbiano und Malvasia.
 



Es wird bei Lornano ausschließlich Weine aus Trauben eigener Weinberge verarbeitet. Im modernen Weinkeller wird temperaturüberwacht in Edelstahltanks vergoren. Der spätere Ausbau und die Reifung erfolgt in französischen Eichenfässern.

 


2010 brachten Nicolò und Galileo Pozzoli unter tatkräftig beratender Unterstützung der Önologen Franco und Matteo Bernabei eine komplette Restrukturierung des Weinguts Lornano auf den Weg, die einen erheblichen Qualitätssteigerungssprung zum Ziel hatte. Es wurde ein neuer Barrique-Keller angelegt und ein neues Lager. Der Aufwand hat sich gelohnt: seit Jahren geht es mit den Weinen der Pozzoli-Brüder steil bergauf. So wurde der 2013er Chianti Classico DOCG Lornano im Jahr 2017 von Luca Maroni mit sagenhaften 97 Punkten ausgezeichnet und war damit der beste Chianti des Tastings.


 

05.11.2018 17:13 von VIPINO / Victor Baumann

 

Seit nunmehr über 30 Jahren prägt der gebürtige Römer Luca Maroni die italienische Weinwelt wie kein zweiter Weinkritiker unter seinen Landsleuten. Er selbst ist mit seinen Bewertungen ebenso wie sein von ihm eigens entwickelten Bewertungssystem polarisierend, aber er ist zweifellos immer der sich bessernden Weinqualität verpflichtet und hat von daher seit vielen Jahren einen enormen Einfluss darauf wie Wein in Italien entsteht und anschließend bewertet wird.

Luca Maroni


Zunächst wurde der Quereinsteiger in den 80ern als schreibender Autodidakt tätig, für das Magazin ‘L’Etichetta’, später gründete der mit ‘Ex Vinis’ Italiens ersten weinbezogenen Newsletter. Anfang der 90er Jahre wurde Luca Maroni Herausgeber des ‘Taster of Wine’, einem Magazin, das sich mit Wein und Weinverkostung auseinandersetzt. Seit 1993 veröffentlicht Luca Maroni den ‘Annuario del Vini Italiani’, einen speziellen Report über die Weinproduktion in Italien. Seit 1996 schließlich erscheint mit Luca Maronis ‘Guida del Vini italiani’ ein jährlicher Führer, der sich zum Standardwerk in der italienischen Weinbranche entwickelt hat.

 

LUCA

Luca Maroni war es immer wichtig, das manchmal verkopft oder bewusst unzugänglich beschriebene Thema Wein einer breiten Masse von weininteressierten Menschen verständlich werden zu lassen. Maronis Buch ‘La Piacevolezza del Vino’ (in etwa ‘Die Umgänglichkeit des Weines’) aus dem Jahr 2000 beschreibt eine von ihm entwickelte Verkostungs- und Bewertungsmethode, die ganz bewusst vielen bis dato uninformierten Weininteressierten die komplexe Weinwelt erschließen soll. Die parallel entstandene Internetseite www.lucamaroni.com ist mit über 320.000 Seiten die weltgrößte Internetseite, die sich mit Wein beschäftigt.

In den Jahren zwischen 1988 und 2016 hat Luca Maroni über 300.000 Weine verkostet…. Nach seinem Punktesystem werden Weine mit maximal 100 Punkten bewertet. Weine, die von Luca Maroni hoch bewertet wurden finden Sie HIER.

 
02.11.2018 15:38 von VIPINO / Victor Baumann

Ammasso nennt sich eine Ausnahme-Cuvée aus dem Hause Barone Montaldo. In ihr lebt eine alte Weinbautechnik wieder auf, die für konzentriertesten Fruchtgeschmack steht.

Nach der aufwändigen Handlese wird ausschließlich makelloses Traubengut über viele Wochen in einer Reifekammer gelagert und belüftet, so dass sie nach und nach langsam eintrocknen und sich damit die Aromen in den Beeren konzentrieren. Auf dem liebevoll gestalteten Rückenetikett einer jeden Flasche Ammasso wird dieses ungewöhnliche Verfahren nochmal im Detail erklärt, damit der Weingenießer auch erfahren kann, wieviel Aufwand bei der Entstehung dieses Ausnahme-Weins getrieben wird.
 

 

Das Bouquet ist atemberaubend: dunkle Schokolade, Waldbeeren und rote Früchte einerseits, aber auch Eleganz und Finesse am Gaumen, so dass der Ammasso keineswegs überladen wirkt. Seine Struktur ähnelt nicht von ungefähr an einen guten Amarone, der ja in seiner Entstehung einen ähnlichen Produktionsprozess durchläuft. Mit seinem kraftvollen Aromenprofil passt er ideal zur würzigen süditalienischen Küche. Die perfekt abgestimmte Cuvée aus den beiden autochtonen Rebsorten Nero d’Avola und Nerello mascalese einerseits und den beiden französischen Rebsorten Merlot und Cabernet Sauvignon andererseits erreicht genau die wünschenswerte Balance aus Kraft und aromatischer Vielschichtigkeit.
 

 
02.11.2018 14:39 von VIPINO / Victor Baumann

Das Weingut Feliciana liegt in den sanften Moränenhügeln südwestlich des Gardasees. Der umtriebige Winzer und Gastgeber Massimo Sbruzzi hat ein kleines Juwel aufgebaut und schafft es zudem, im Weingut Feliciana sehr eigenständige, von Würze geprägte Lugana-Weine zu erzeugen, die vielfach ausgezeichnet wurden und in Wettbewerben immer vorne dabei sind. Die Böden, auf denen die Rebanlagen des Weingut Feliciana stehen, sind von Ton und Kalk durchzogen, was den Weinen eine frische Aromatik und filigrane Mineralität mitgibt. Die Feliciana-Weine von Massimo Sbruzzi machen den Gaumen nicht müde und sind wunderbar ausbalanciert.

 


Neben dem klassischen Lugana, der im Weingut Feliciana Felugan heisst, gibt es einen charaktervollen Weißwein namens Torfel, der aus San Martino della Battaglia stammt und über ganz ähnliche geologische Grundbedingungen wie der Nachbar Lugana verfügt, allerdings wird der Wein aus der Rebsorte Tocai Friulano gekeltert, eine Rebsorte, die es sonst nur im Friaul gibt. Der Wein ist deutlich fruchtbetonter und im Körper kraftvoller und am Gaumen schmelzend-cremig.

 

Neben den feinen Weißweinen des Weingut Feliciana, die den Schwerpunkt des Portfolios ausmachen, gibt es auch eine sehr eigenständige Rotweincuvée mit dem Namen Cebon. Hier werden die regionaltypischen Sorten Marzemino und Gropello mit den internationalen Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot  sehr gelungen verheiratet. Darüber hinaus gibt es noch einen Chiaretto, der nicht als leichtes Sommer-Rosé-Weinchen daherkommt, sondern auf Basis der alten Rebsorten Gropello und Marzemino würzig und gehaltvoll schmeckt.

 
26.10.2018 15:37 von VIPINO / Victor Baumann

Die Tenuta Sant’ Antonio in Colognola ai Colli nahe Verona ist bekannt für ihre leicht zugänglichen, unkomplizierten Weine, die modern, aber geschmacklich präzise mit verlässlicher Qualität seit vielen Jahren den Weinmarkt bereichern.



Unter dem Namen Scaia bringt die Tenuta Sant’ Antonio junge und frische Cuvées auf den Markt, die eine Hommage an das venezianische Terroir darstellen sollen, von welchem die Weine geprägt werden. Im venezianischen Dialekt heisst Scaia Stein-, Kreide und Kalksteinskala und nimmt damit die vielseitig der Bodenbeschaffenheit auf, die für eine gewisse Mineralität im Wein sorgt.


Die Weinberge liegen auf dem Kamm der sanften Hügel ganz in der Nähe der Alpen und östlich des Gardasees. Für die Scaia-Weine wurde ganz bewusst ein eigener, frischer und moderner Stil der Weinbereitung gewählt, der sich von den klassischen Weinen Soave und Valpolicella klar unterscheidet. Dafür wurden die Scaia-Weine ausschließlich im Stahltank ausgebaut. Um besseren Extrakt zu erzielen, wird das Traubengut leicht getrocknet verarbeitet.



Die weiße Scaia-Cuvée wird aus Garganega, Chardonnay und etwas Trebbiano di Soave bereitet, der Scaia-Rosé aus duftigem Rondinella und die rote Scaia-Cuvée namens Paradiso aus Corvina und etwas würzigem Cabernet Sauvignon. Alle drei Scaia-Cuvées sind ein Musterbeispiel, wie gut gelungen perfekt abgestimmte Veneto-Weine sein können, und das noch zu einem Preis, der außergewöhnlich niedrig ist.


24.10.2018 16:46 von VIPINO / Victor Baumann

Ganz unten am Stiefelabsatz Italiens liegt die von der Sonne verwöhnte Region Apulien.

Dort ist es durch die klimatischen Rahmenbedingungen vergleichsweise einfach, sauber guten Wein zu produzieren. Das ökologisch arbeitende Weingut Zensa geht diesen Weg mit der klassischen Alberello-Buscherziehung der Rebstöcke, die zwar einen sehr geringen Ertrag erbringt, aber dafür bestes Traubengut mit sehr hohem Extrakt.



Hier entstehen Weine, die viel dichte Frucht haben. Die Paraderebsorte Primitivo ergibt fast schwarze Weine, die Aromen von Schokolade, Pflaumen, Schwarzkirsche und kräutrige Noten vereinen. Das Weingut Zensa achtet penibel auf präzise Verarbeitung. Die Lese bei Zensa erfolgt ausschließlich von Hand und es erfolgt später im Weingut nochmals eine penible Selektion des Traubenguts. Den Vorgaben des ökologischen Weinbaus folgend verzichtet man im Weingut Zensa komplett auf den Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger.



Beim Weingut Zensa konzentriert man sich auf die regonaltypischen Rebsorten Süditaliens wie Primitivo und Nero d’Avola sowie die sehr alte autochthone Weißweinrebsorte Fiano, die schon zu  Zeiten der Römer angebaut wurde und derer Qualitäten man sich jetzt beim Weingut Zensa wieder bewusster wird.


24.10.2018 16:36 von VIPINO / Victor Baumann
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