Aktuelles Toskana-Week

Eine Märchen-Reise in den Rotwein-Himmel

Die Toskana in ihrer ganzen Vielfalt

Weinkulturlandschaft Toskana

Selbst im geradezu verwirrend vielfältigen Italien mit all seinen liebenswürdigen regionalen Eigenarten nimmt die Toskana eine Sonderstellung ein.Sie bietet für jeden Weingenießer den richtigen Wein: kräftige Rosso-Basis-Weine, feinfruchtiger Chianti, opulenter Brunello oder international inspirierter Bolgheri. Eine faszinierende Vielfalt der Weinstile, die geschickt Tradition mit Moderne verbindet. Da diese Vielfalt dem Weingenießer aber auch die Orientierung schwer macht, haben wir bei VIPINO beschlossen, eine Toskana-Week ins Leben zu rufen, um all den verschiedenen Weinstilen gerecht zu werden und diese auch im Einzelnen zu erklären. Wir wünschen viel Spaß bei der Entdeckungsreise!

Welche Rebsorte herrscht in der Toskana vor?

Die mit Abstand wichtigste Rebsorte in der Toskana ist der Sangiovese. Von ihm gibt es Hunderte Klone, die über die vergangenen Jahrhunderte durch natürliche Mutation oder gezielte Selektion durch Winzer entstanden sind. Für den Chianti ist Sangiovese vorherrschend und oftmals die alleinige Rebsorte, zuweilen wird aber auch gerne Merlot hinzugegeben, um den Körper zu stärken. Beim renommierten Brunello de Montalcino sind 100 % Sangiovese Grosso vorgeschrieben. An der Mittelmeerküste der Maremma rund um den berühmten Weinort Bolgheri kultiviert man seit fast 70 Jahren französische Edelrebsorten wie Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Syrah, um dort kraftvolle Cuvées im internationalen Stil entstehen zu lassen. Hier entstand der Stil der "Super-Tuscans". Damals heiß diskutiert und behördlich behindert, heute sehr gefragte Weine von sehr beachtlicher Qualität.


 

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